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Psychotherapie

Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) – die Arbeit mit inneren Vorstellungen und Bildern

Die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) ist eine tiefenpsychologisch fundierte Therapiemethode, bei der neben psychotherapeutischen Gesprächen zusätzlich noch mit inneren Bildern, Zuständen und Tagtraumfaantasien gearbeitet wird. Es handelt sich dabei um eine vom Gesundheitsministerium anerkannte Methode zur Behandlung psychischer Störungen und Leidenszustände.

Die Behandlungsmethode basiert auf der Annahme, dass Gefühle, Erinnerungen und unbewussten Konflikte nicht nur in Worten, sondern auch in bildhaften Vorstellungen Ausdruck finden können.

In Entspannungszuständen werden Impulse angeregt und innere Bilder genützt. Diese Imaginationen haben eine tiefere emotionale Bedeutung und sie spiegeln unbewusste Themen, alte Beziehungserfahrungen oder innere Konflikte wider. Im Anschluss werden die erlebten Bilder und Tagtaumfantserien gezeichnet, gemeinsam reflektiert und das gemeinsame Verstehen steht im Zentrum.

So wird versucht, die Gespräche zusätzlich mit Inhalten und Materiel anzureichen, um den therapeutischen Prozess anzureichen.

 


KIP eignet sich besonders gut für Menschen, die…

  • schwer Zugang zu ihren Gefühlen finden
  • unter wiederkehrenden Beziehungsmustern leiden
  • unter inneren Blockaden leiden
  • tieferliegende Ursachen ihrer Belastung verstehen möchten
  • ihre Ressourcen und Selbstheilungskräfte aktivieren wollen

 

KIP kann besonders gut dabei unterstützen, Zugang zu eigenen Ressourcen zu finden, sich besser zu verstehen und auf behutsame Weise Veränderung in Gang zu bringen.

 

20 Bezirk, Brigittenau 1200

Mitten in Brigittenau, zwischen Donau und Donaukanal, liegt das Therapiezentrum Ley, zentral, gut erreichbar und eingebettet in einen vielfältigen Bezirk. Die ruhige Lage und die hellen Praxisräume schaffen eine angenehme, geschützte Atmosphäre für persönliche Gespräche.