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Schwerpunkte

Durch meine vielfältigen Berufserfahrungen verfüge ich über umfangreiche Expertise in unterschiedlichen Themenbereichen und im Umgang mit einer Vielzahl psychischer Störungsbilder. Im Rahmen meiner selbstständigen Tätigkeit fokussiere ich mich vor allem auf die psychologische Beratung und Behandlung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

 

Kinder und Jugendliche:

Das Erwachsenwerden stellt uns vor viele Herausforderungen. Sind Kinder im Rahmen ihrer Entwicklung mit zusätzlichen zahlreichen Anforderungen konfrontiert oder zusätzlichen Belastungen ausgesetzt oder andere Risikofaktoren kommen hinzu, kann es zum Ausbruch einer psychischen Störung im Kinder- und Jugendalter kommen, wodurch es zu Leidenszuständen kommt und Kinder ihr seelisches Gleichgewicht verlieren. Wenn psychische Symptome die Lebensqualität und Selbstwertgefühl langfristig belasten, kann eine psychologische Behandlung hilfreich sein, mit dem Ziel, die Lebensqualität zu verbessern und Symptome zu lindern.

 

Schwerpunkte und Themenbereiche:

  • Ängste, soziale Unsicherheit oder zwängliches Verhalten
  • Einnässen und Einkoten (Enuresis, Enkopresis)
  • Hyperaktivität, Unruhe und Konzentrationsschwierigkeiten
  • Depressive Zustände, Traurigkeit
  • Selbstverletztendes Verhalten
  • Belastungsreaktionen und traumatische Erlebnisse

Für andere sozial-emotionale Schwierigkeiten im Kinder- und Jugendbereich stehe ich ebenso gerne zur Verfügung.

 

 

Erwachsene:

Der Grund, psychologische Unterstützung im Erwachsenenalter in Anspruch zu nehmen, können sehr vielfältig sein. Überforderungen in verschiedenen Lebensbereichen, Konflikte, wiederkehrende negativ erlebte Beziehungsmuster sowie ungewünschte Gewohnheiten können zu Leidenszuständen führen.

Der Verlust des Arbeitsplatzes, die Eröffnung einer schwerwiegenden somatischen Diagnose oder wiederkehrende Konflikte mit Beziehungspersonen können uns aus dem Gleichgewicht bringen und uns vor diverse Herausforderungen stellen. Zusätzliche können noch weitere Faktoren ins Spiel kommen, die uns hemmen und sich negativ auswirken können. Dabei können Gespräche in einem vertrauensvollen Rahmen und einer respektvollen und wertschätzenden Atmosphöre sehr hilfreich sein, um wieder eine neue Perspektive zu erleben, Bestätigung zu finden und neuen Mut zu finden.

Durch die spezielle Begleitung von schwerkranken Menschen sowie Personen in Multikrisensituationen bringe ich vor allem im Bereich der Behandlung Erwachsener einen breiten Erfahrungsschatz mit und kann somit eine stützende Begleitung anbieten.

 

Schwerpunkte und Themenbereiche:

  • Depression, Traurigkeit, Unsicherheiten und zwängliche Verhaltensweisen
  • Schlafprobleme, Stress und Anspannungen
  • Belastungsreaktionen, Anpassungsschwierigkenten und Traumata
  • Körperliche Beschwerden, Schmerzen und chronische Erkrankungen
  • Beziehungsschwierigkeiten, Trennung
  • Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterfahrung

 

 

Themenschwerpunkte Erwachsene:

Depression:

Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen bei Männern und Frauen. Zu den Hauptmerkmale einer Depression zählen Niedergeschlagenheit, Freudlosigkeit, Verlust von Interesse, verminderter Antrieb und Hoffnungslosigkeit. Häufig kommen auch körperliche Beschwerden, Schlafstörungen und Erschöpfung hinzu. 

Betroffene ziehen sich oft zurück und fühlen sich kraft- und lustlos. Depressionen können unterschiedlich stark ausgeprägt sein und in ihrem Verlauf variieren. Nicht immer muss es für eine Depression einen klaren Auslöser geben. Sie sind oft Begleiterscheinung von anderen psychischen Erkrankungen.

Mit einer gezielten Behandlung der Depressionen kann die Stimmung stabilisiert, Energie wiedergewonnen und anschließend an den zugrundeliegenden Mustern gearbeitet werden.

 

Ängste und Panikzustände:

Ängste, Sorgen, Panikattacken oder spezifische Ängste zählen als Angststörungen ebenfalls zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und versursachen große Leidenszustände. Sie tritt in allen Altersklassen auf und behindern Menschen bei der Bewältigung ihres Alltags.

Die Ängste, die einen belasten können, können dabei sehr vielfältig sein. Es kann zum Beispiel die Angst bestehen, die Kontrolle zu verlieren, verrückt zu werden, oder auch die Angst vor öffentlichen Räumen. 

Ängste zeigen sich häufig in Form von körperlichen Begleiterscheidnungen wie Herzrasen, Unruhe oder Atembeschwerden. Häufig tendieren Personen zum Grübeln und machen sich Sorgen, dass etwas Schlimmes geschehen können. Ängste vor sozialen Situationen können ebenfalls einen hohen Leidensdruck erzeugen. 

Ängste können dazu führen, dass Menschen ihren Lebensradius stark einschränken müssen und nur mehr wenig am Leben teilnehmen können und sich vermehrt zurückziehen.

 

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